Versicherungsexperten sparen beim Drucken Zeit, Geld, Nerven – und VPN

Die Hastings Insurance Brokers in Irland bieten seit der Gründung des Unternehmens durch David & Mary McDermott im Jahr 1980 hochwertige Versicherungsdienstleistungen und Beratung an. Heute verfügt das Unternehmen über sechs Niederlassungen in Westport, Claremorris, Ballina, Castlebar, Tuam und Sligo.

Als das Unternehmen im Februar 2020 seine IT auf eine vollständige Cloudumgebung des Service Providers Applied Systems umstellte, kam es sofort zu Problemen beim Drucken. Das Drucken ging schlichtweg schief, oder Ausdrucke dauerten extrem lange. Enda Mulchrone, General Manager bei Hastings, probierte verschiedenes aus, doch nichts half. Auch der Einsatz eines Printservers konnte das Problem nicht lösen. Dann stieß der IT-Verantwortliche auf ThinPrint. Die meisten User verwenden keinen PC, sondern Thin Clients von Praim. Der Hersteller der Thin Clients wies ihn darauf hin, dass etliche Modelle über einen integrierten ThinPrint-Client verfügen.

In einer Teststellung probierte Mulchrone zunächst die ThinPrint Engine im Zusammenspiel mit ThinPrint Client auf PCs einer Niederlassung aus. Dann folgte ein Test mit dem ThinPrint Hub. Mulchrone: „Sobald wir das aufgesetzt hatten, funktionierte alles perfekt..“ Es wurden daraufhin in allen sechs Niederlassungen ThinPrint Hubs eingesetzt. „Wir mussten einmal das Userprofil zurücksetzen, weil es verhinderte, dass Default-Drucker gesetzt wurden“, so Mulchrone. „Jetzt haben wir eine stabile und schnelle Druckumgebung.“ Früher, so erinnert sich der General Manager, mussten Mitarbeiter manchmal 10 Minuten oder 30 Minuten auf ihren Ausdrucke warten, besonders, wenn sie remote druckten. Für den General Manager und für die Mitarbeiter ein Alptraum.

Wenn er daran denke, wieviele Stunden er mit der Druckerverwaltung verbracht habe und zusätzlich die gestiegene Produktvität der Mitarbeiter mit ins Kalkül ziehe, ist er sich sicher, dass sichThinPrint innerhalb weniger Monate amortisiert habe.

Hinzu kommt, dass mit dem ThinPrint Connection Service jetzt nicht mehr über VPN gedruckt werden müsse. Mit dem Connection Service werden die Druckdaten auch ohne die Notwendigkeit eines VPNs sicher in maskierte Netzwerke zu den Druckern übertragen. Zumindest beim Thema Drucken ist damit kein kostspieliges VPN mehr erforderlich.

Bei einer Expansion werde ThinPrint auch in den hinzukommenden Remote Offices eingesetzt. Und auch mobiles Drucken komme eventuell noch auf die Agenda.

Enda Mulchrone: „Früher ohne ThinPrint mussten wir Hunderte von Stunden mit der Druckerverwaltung verbringen, jetzt sind wir sehr happy.“

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